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Aktuelle Wahrheiten

Der EU Friedensnobelpreis? - Ein schlechter Scherz!

 

Erst bekam ihn Obama für die weltweite Vertretung völkerrechtwidriger Kriege und nun erhält sogar die insgeheim totalitär geführte Europäische Union den Friedensnobelpreis. Nun ist die Frage für was eigentlich?

•    Für die maßlose Finanzdiktatur der Banken, die man seit 2008 immer noch ungestraft 500 Millionen Europäern zumutet?
•    Für die dadurch entstandene Armut und Ausbeutung der Europäischen Bürger?
•    Für die gezielte mediale Aufhetzung der europäischen Völker nach dem Teile-und-Herrsche-Prinzip?
•    Für die Angriffskriege der NATO gegen das souveräne Libyen und viele andere ehemals unabhängige Länder?
•    Für das gemeinsame Zündeln, mit den Amerikanern und Israelis, im nahen Osten?
•    Für die Ausnutzung und Verwicklung europäischer Armeen wie der Bundeswehr in gezielten Völkermord?

Der EU Friedensnobelpreis? - Ein schlechter Scherz!

In Deutschland und Frankreich wundern sich Mainstreammedien nicht weiter über diese Entscheidung. Ganz anders in Großbritannien: Dort bezeichnet der Telegraph die (angesichts von 50 Prozent Jugendarbeitslosigkeit in Spanien) "im besten Falle verfrühte" Auszeichnung des "Experiments, einen anti-demokratischen Bundesstaat zu erschaffen", als "jenseits einer Parodie" und vergleicht sie mit dem Ritterschlag des Superbanksters Sir Freddie Goodwin.

Der Spectator spricht von einem "bizarren Aprilscherz", die Sun von einem "Witz" und die Daily Mail illustriert ihre Schlagzeile "Friedensnobelpreis für Idiotie" genüsslich mit Hakenkreuzdemonstranten in Griechenland.

Anderswo ruft der Nobelpreis unter anderem deshalb Kopfschütteln hervor, weil die EU im Lissabon-Vertrag ihre Mitgliedsstaaten zur Aufrüstung verpflichtet und sich selbst ein ius ad bellum verleiht - ein "Recht zum Kriege". Der Rechtswissenschaftler Karl Albrecht Schachtschneider erklärte dies 2008 im Telepolis-Interview einerseits mit einem Großmachtsanspruch und andererseits mit einer Einflussnahme der Rüstungsindustrie.

Man spricht in diesem Zusammenhang von einer "Förderung von Krieg" durch die EU und auch der norwegische Friedensrat meldet sich mit der Bemerkung zu Wort, das Staatenbündnis habe in den letzten Jahren für das "Gegenteil von Frieden" gestanden.

Zusammengefasst: Nach über 30 geführten Angriffskriegen ihrer Mitgliederstaaten seit ihrer Gründung sowie einem neu geschaffenen und noch nie dagewesenen Raubtierkapitalismus wurde es aber auch wirklich mal Zeit für die „Europäische Friedensunion“.

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