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Aktuelle Wahrheiten

Bordeaux - Das Publikum stroemt zur Auffuehrung von Dieudonné

 

Der Humorist Dieudonné war gestern Abend in der Médoquine de Talence (Bordeaux), um sein neues Programm „Rendez-nous Jésus“ (Gebt uns unseren Jesus wieder) vorzustellen. In einem knackevollen Saal bei beiden Aufführungen (jedes Mal 900 Zuschauer), hat Dieudonné sein Publikum verwöhnt, das ganz hinter ihm steht.

Vornehmlich jung und männlich, haben die Zuschauer dem bissigen Humor zugejubelt, den am meisten „verteufelten“ in Frankreich. Indem er die Vision von Jesus in den verschiedenen Religionen vorstellte, der sich vor allem sehr „kritisch“ mit dem Talmud zeigte, schob er zahlreiche „Verarschungen“ ein, prangerte die ewige „Doppelmoral“ an und die ihn betreffende „Verfolgung“ seit seinem Sketch über den jüdischen Siedler.


Wie ein Augenzwinkern zu seiner Patenschaft auf bordelaisem Boden (gefeiert 2008 in Saint-Eloi in Anwesenheit von Jean-Marie Le Pen – damals hatte Dieudonné zum Entsetzen der politischen Klasse Frankreichs öffentlich verkündet, er würde die Patenschaft eines Enkelkindes von JM Le Pen annehmen), holte Dieudonné seine jüngste Tochter am Ende der Aufführung auf die Bühne, um ihr die Geburtstagsglückwünsche zu überreichen.

Bemerkenswert die vollkommene Abwesenheit von Störungen, trotz der jüngsten Drohungen ihm gegenüber. Denn in einem Leitartikel vom 29. Mai hatte Richard Praquier, Präsident des CRIF (Zentralrat der Jüdischen Vereinigungen Frankreichs), angeprangert: „Er wird der Mann bleiben, was wohl am schlimmsten ist, der als erster in Europa über die Opfer der Schoah (Holocaust) hat lachen lassen.“ Eine Erklärung, die der Botschaft von Dieudonné einen noch größeren Widerhall gibt.


Hier der politisch unkorrekte Trailer von seinem ersten Satire-Film "L'Antisémite".





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