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Aktuelle Wahrheiten

Bilderberg-Gipfel bei Washington - Impressionen und Doku

 

Die Atmosphäre rund um das Westfields Marriott Hotel, Chantilly bei Washington, verdichtet sich zunehmend. Unser USA-Korrespondent Webster G. Tarpley befindet sich permanent vor Ort, um die Abläufe der aktuellen Bilderberger-Konferenz zu beobachten und zu kommentieren. Mittlerweile hat sich das Hotel mit den führenden Oligarchen dieser Welt gefüllt, während sich vor dem weitläufig abgesperrten Tagungsort sehr zahlreiche Demonstranten und auch internationale Medien versammelt haben. Eine Zusammenfassung des ersten Konferenztages.

Soeben befinde ich mich vor dem Haupteingang des Westfields Marriott, eines Hotels in der Nähe von Chantilly, Virginia, etwas südlich des Dulles-Flughafens. Es ist der erste Tag des Bilderberger-Treffens 2012. Hierher kommen 100 bis 150 einflussreiche Oligarchen, besonders Finanzoligarchen, aus aller Welt, um Krieg, Frieden, Depression, Aufschwung, Staatsstreich, Krieg im Nahen Osten und andere aktuelle Themen zu erörtern. Hier, vor dem Haupteingang, haben sich rund 200 Demonstranten versammelt. Ihnen stehen ungefähr 50 Polizisten des Fairfax County gegenüber, also ein umfangreiches Polizeiaufgebot, alles bezahlt vom Steuerzahler von Fairfax County. Das hat durchaus bereits zu einiger Empörung unter den Einwohnern geführt, als Ihnen die Situation bewusst wurde.

Wir sehen bei den Demonstranten hier allerlei Schilder; es gibt natürlich viele Slogans. Einige der Anwesenden benutzen Megaphone, um sich deutlich Gehör zu verschaffen, auch sind wiederholt Sprechchöre zu vernehmen. Jedes Mal, wenn ein Wagen vorbeifährt, fallen seitens einiger Demonstranten auch Beleidigungen wie »Verräter« oder Ähnliches. Ich muss betonen, dass man die Insassen der Fahrzeuge leider sehr schwer erkennen kann. Die meisten Limousinen sind jetzt mit dunklem Glas ausgestattet, man sieht daher kaum etwas oder sogar überhaupt nichts. Trotzdem, oder gerade deshalb, kursieren hier unter den Demonstranten verschiedene Gerüchte. Einige glauben, sie hätten Madeleine Albright gesehen, die US-Außenministerin zu Clintons Zeiten. Andere sind sich wiederum sicher: »Das war nicht Madeleine Albright, das war die Putzfrau« – das heißt, eine der vielen Putzfrauen, die hier arbeiten. Manche wiederum erklären, einen Rollstuhl gesehen zu haben; er muss für Kissinger bestimmt gewesen sein. Und wieder andere behaupten, im Rollstuhl habe David Rockefeller gesessen. Auch ist die Rede davon, Robert Rubin, ehemaliger Staatsminister der USA, werde sicherlich kommen. Dann rechnen einige Anwesende vor allem auch damit, dass Senator Jay Rockefeller, eigentlich: John D. Rockefeller, anreist. Das wissen wir aber nicht. Er wäre nun also ein Repräsentant der jüngeren Generation der Rockefeller-Familie, eine Generation jünger als David Rockefeller.

Wer sicher oder fast ganz sicher nicht da ist, das ist Präsident Obama. Denn Obama wäre mit einer Motorcade eingetroffen, also einer großen Anzahl von Dienstwagen in Begleitung von Fahrzeugen des Secret Service. Dieser Konvoi ist, soweit wir wissen, allerdings nicht erschienen. Bei allem müssen wir uns auch bewusst sein: Wir befinden uns hier am Haupteingang des Hotels. Es gibt noch einen zweiten Eingang, einen Diensteingang, und dort werden Demonstranten nicht geduldet. Hier stehen wie gesagt ungefähr 50 Polizisten und zahlreiche Streifenwagen.

Der österreichische Bundeskanzler Faymann ist anwesend. Das gilt als sicher. Ich habe jetzt selbst mit dem Team des ORF gesprochen und gefragt: Fühlen Sie nicht eine gewisse Empörung, dass die österreichischen Steuerzahler in dieser Sache zur Kasse gebeten werden und dass dieser Mann hier mit Finanzoligarchen aus aller Welt seine Zeit verbringt? Die Österreicher verneinten und erklärten, dies alles sei ganz normal. Natürlich teilen andere diese Meinung nicht.

Uns liegen im Übrigen keine Hinweise vor, dass Mitt Romney eingetroffen ist, US-Präsidentschaftskandidat für dieses Jahr. Anwesend sind zahlreiche Vertreter der Weltpresse. So beispielsweise Charlie Skelton, ein sehr intelligenter Korrespondent des Londoner Guardian. Skelton darf als derjenige gelten, der vor wenigen Jahren zur Demonstration gegen Bilderberg aufgerufen hat, zur Zeit des Treffens der Bilderbergergruppe in Vouliagmeni bei Athen. Vor Ort sind außerdem Shepard Ambellas und seine Leute von theintelhub – der gegenwärtig am schnellsten wachsenden Website. Dann haben wir natürlich Alex Jones und seine Leute wie Aaron Dykes hier, ebenfalls gekommen sind Medien aus dem Nordosten der USA, der Radiosender WNJC Philadelphia und andere. Das ist mehr oder minder die Situation, wie sie sich augenblicklich darstellt.

Man rechnet damit, dass am Samstag, wenn viele Leute frei haben, eine größere Demonstration hier stattfinden wird. Bis jetzt gab es keine Zwischenfälle, keinerlei Probleme, und wir hoffen, dass es so bleibt und eine gewisse Aufmerksamkeit der internationalen Medien besteht.



Was ich abschließend noch hinzufügen sollte: Manche Schilder, wie sie von den Demonstranten hochgehalten werden, sprechen den Logan Act an, ein US-Gesetz. Es besagt, dass normale Staatsbürger keinerlei Außenpolitik betreiben dürfen. Kein US-Bürger darf gegenüber einem ausländischen Ministerium auftreten und behaupten, die US-Regierung zu vertreten. Die Proteste hier zielen darauf ab, dass die Tätigkeit der amerikanischen Mitglieder der Bilderbergergruppe eben diesen Logan Act verletzt. Sie betreiben Außenpolitik, verpflichten die USA zu vielen Aktionen. Das geht nicht an und ist gesetzlich untersagt. Es handelt sich um klare Verletzungen des Logan Act, die sich jetzt innerhalb dieses Hotels zutragen. Genau darauf weisen jene Schilder der Demonstranten hin.Andere Anwesenden hier gehören der Wahrheitsbewegung zum 11. September 2001 an, auch dazu sind zahlreiche Schilder und Transparente zu sehen. Die Ron-Paul-Kampagne macht sich hier auch noch stark, aber eigentlich ist diese Kampagne vorbei, denn Romney hat jetzt die mathematische Gewissheit, auf dem republikanischen Parteikonvent gewählt zu werden. Trotzdem sind die Paul-Leute hier sowie weitere Gruppierungen, dann wie gesagt natürlich die Medien und Lokalbürger, die sich den Protesten anschließen wollen.

Von Webster G. Tarpley - info.kopp-verlag.de

 

 

Dokumentationsfilm "Bilderberger: Das geheime Zentrum der Macht"

 

 

Was, wenn dies schon längst keine Fiktion mehr ist? Wenn diese »Neue Weltordnung« bereits im entstehen ist? Wenn die Mächtigsten dieser Erde bereits eine Regierung bilden? Die über unsere Zukunft bestimmt. Sich das Schicksal der Menschheit nicht zufällig entwickelt. Kriege, Revolutionen, Wirtschaftskrisen und Finanzcrashs nicht einfach so in der Welt geschehen. Sondern die Weltgeschichte von einer Machtelite bestimmt und manipuliert wird.

Waren die wichtigsten Ereignisse der beiden letzten Jahrhunderte vorausgeplant? Manipuliert von den mächtigsten und einflussreichsten Persönlichkeiten dieser Erde? Einer geheimen Weltregierung. Unbemerkt von der Öffentlichkeit.

Der Bestsellerautor Andreas von Rétyi führt Sie durch diese enthüllende Dokumentation über die Bilderberger. Sehen Sie ein exklusives Interview mit Andreas von Bülow, einem ehemaligen Teilnehmer an einer Bilderberger-Konferenz, sowie brisante Interviews mit den Bilderberger-Kritikern und Enthüllungsjournalisten Daniel Estulin und Geoff Matthews. Der Bürgermeister von Rottach-Egern berichtet über seine Erfahrungen, als sich die Bilderberger im Mai 2005 in einem Luxushotel in seiner Stadt trafen. Wie äußern sich deutsche Politiker zu den Bilderberger-Treffen und welche von ihnen haben bereits daran teilgenommen?

In diesem Video des KOPP-Verlages bleibt der Autor Guido Grandt keine Antwort schuldig:

»Bilderberger: Das geheime Zentrum der Macht «

Das Buch zum Film finden Sie unter http://www.kopp-verlag.de/Bilderberger.htm?websale7=kopp-verlag&pi=909330...


 

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